VEREIN zur Erforschung der FLORA des REGNITZGEBIETES e.V.
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Exkursion: Sulzbürg botanisch-kulturgeschichtlich
Verfasser: Johann Sigl


Der Botaniker Moritz Hoffmann und seine Beziehungen zu Sulzbürg.

Moritz (Mauritius) Hoffmann wurde am 20. September 1621 in Fürstenwalde in der Mark Brandenburg geboren. Mit 17 Jahren verlor er seine Eltern. Sein Onkel Georg Nößler, Professor für Medizin und Philosophie an der Universität Altdorf, nahm ihn 1638 in Altdorf auf. Dort erhielt Moritz Hoffmann eine medizinisch-botanische Grundausbildung.
Ab 1641 studierte er in Padua vor allem Botanik und Anatomie. Dort entdeckte er beim Sezieren eines Truthahns den pankreatischen Gang, den Ausgang der Bauchspeicheldrüse in den Zwölffingerdarm. Er zeigte diese Entdeckung seinem Gastgeber, dem berühmten Mediziner Johann Georg Virsung, der den Bauchspeichelausgang auch beim Menschen nachweisen konnte und ihn "ductus virsungi" benannte. Später verfügte Hoffmann testamentarisch, dass jeder Altdorfer Anatom, der auf den wirklichen Entdecker des Ausgangs der Bauchspeicheldrüse hinweist, einen Goldgulden aus einer von ihm ins Leben gerufenen Stiftung erhalten solle.
1644 kehrte Hoffmann nach Altdorf zurück. Ein Jahr später wurde er Stadtphysikus. 1648 wurde er zum außerordentlichen, 1649 zum ordentlichen Professor der Anatomie und Chirurgie an der Universität Altdorf ernannt. 1653 erhielt er als Nachfolger von Ludwig Jungermann den Lehrstuhl für Botanik und übernahm die Leitung des botanischen Gartens, des "Doktorsgartens". Hoffmann war insgesamt 23mal Dekan der medizinischen Fakultät und fünfmal Rektor. Während dieser Zeit ließ er das "Theatrum anatomicum" - ein anatomischer Hörsaal mit ansteigenden Sitzreihen -, die "Winterung"- ein beheizbares Gewächshaus -, und ein chemisches Laboratorium errichten. Moritz Hoffmann war dreimal verheiratet und Vater von insgesamt 19 Kindern, wobei ihn allerdings nur neun überlebten. Am 22. April 1698 starb Hoffmann und wurde in Altdorf begraben. Eine Grabplatte aus rötlichem Marmor in der Grufthalle erinnert an ihn, der wie kein anderer Professor "für die Altdorfer Universität so viel getan hat und der so viele Spuren hinterlassen hat" (Recknagel et al., 2001).

Bedeutung für das Gebiet um Sulzbürg
Die Spuren, die Moritz Hoffmann in Sulzbürg und Umgebung hinterlassen hat, beruhen auf seinen botanischen Forschungen. Hoffmann veröffentlichte 1662 einen Pflanzenkatalog mit dem Titel "Florae Altorffinae deliciae sylvestres sive catalogus plantarum in agro Altorffino, locisque vicinis sponte nascentium".

Darin listet er die Pflanzen alphabetisch auf und gibt deren Standorte an. Knapp 50 Arten führt er für Sulzbürg und Umgebung an. Dies sind die ersten Pflanzen-nachweise für diese Gegend. Für den botanisch Interessierten ist es höchst aufschlussreich, die Pflanzenvorkommen vor 350 Jahren mit den gegenwärtigen zu vergleichen. Einige Pflanzen haben sich bis heute erhalten, z. B. das Leberblümchen, die Frühlings-Knotenblume, die Neunblättrige Zahnwurz oder das Rote Waldvögelein. Der vorher genannte Katalog ist eine Erweiterung und Ergänzung der Arbeiten von Hoffmanns Vorgänger Ludwig Jungermann, der bereits 1615 einen Pflanzenkatalog mit Standorten veröffentlichte, in dem sich allerdings keine Angaben für das Sulzbürger Gebiet befinden. 1677 erschien Hoffmanns Flora in einer zweiten Auflage, versehen mit einer "Addenda ad Catalogum Plantarum", einer Art Nachtrag. Hoffmanns Flora mit über 900 Arten übertraf alle bisherigen Veröffentlichungen an Genauigkeit und wissenschaftlichem Wert. Vergleichbares entstand erst wieder zwei Jahrhunderte später.
Im Jahr 1676 erschien das "Florilegium". Dabei ordnete Hoffmann die Pflanzen nach der Aufblühzeit von März bis September an. Zugleich unterschied er sieben Standortkategorien. Sulzbürg erwähnte er im sechsten Kapitel, in dem er die Aufblühzeit von Pflanzen angab, die vorwiegend in Hecken, Gebüschen, schattigen Plätzen sowie an Waldrändern vorkommen. Im siebten Kapitel beschrieb er die Aufblühverhältnisse auf den Bergen. Dabei nannte er u. a. den Moritzberg, die Haimburg, den Wolfstein, den Buchberg und eben auch wieder Sulzbürg.
Ein Problem bei der Auswertung von Hoffmans Arbeiten ist, dass seine Werke, wie damals üblich, in lateinischer Sprache abgefasst sind. Ein weitere Schwierigkeit besteht in der Namensgebung der Pflanzen, die ja noch nicht nach dem System von Linné erfolgen konnte. Die Bezeichnungen sind den damals bereits vorhandenen Kräuterbüchern überwiegend des 16. Jahrhunderts entnommen. Beispielsweise bezeichnet Hoffmann den Frauenschuh (Cypripedium calceolus L.) als Helleborine ferruginea seu punicea DAL. oder den Hufeisenklee (Hippocrepis comosa L.) als Ferrum equinum capitatum sive comosum COL. Um eine sichere Übertragung in die heutige Nomenklatur vorzunehmen, müsste man die von Hoffmann verwendeten Namen mit den Abbildungen und den Namen der Kräuterbücher vergleichen. Diese Raritäten sind aber nur schwer zugänglich. Die Arbeit der Übertragung haben aber bereits A. Süssenguth (1922) und K. Wein (1928, "Addenda") geleistet. Bei manchen Arten bleibt die Zuordnung allerdings unsicher.

Beziehungen zu Sulzbürg
Trotz der Entfernung Altdorf - Sulzbürg, den eingeschränkten Fortbewegungsmöglichkeiten und dem schlechten Straßenzustand der Zeit während und nach dem Dreißigjährigen Krieg, darf als sicher angenommen werden, dass Moritz Hoffmann sich persönlich in Sulzbürg aufgehalten hat. Auch wenn ein eindeutiger Beweis bisher fehlt, sprechen einige Gründe dafür. Zum einen hatte die protestantische Herrschaft der Wolfsteiner zu Sulzbürg und Pyrbaum vielfältige Beziehungen zur protestantischen Universität Altdorf. Beispielsweise studierten verschiedene Familienmitglieder an der Akademie bzw. ab 1623 Universität in Altdorf. Albrecht Friedrich von Wolfstein besuchte die Universität von 1656 bis 1658, zu einer Zeit als Moritz Hoffmann bereits den Lehrstuhl für Botanik inne hatte. Eine Begegnung wird wohl angenommen werden müssen. Bereits anlässlich der Erhebung zur Universität im Jahr 1623 nahm Georg Albrecht Freiherr von Wolfstein als kaiserlicher Kommissar an den Feierlichkeiten teil. Ein weiterer Grund für die Annahme der Anwesenheit Hoffmanns in Sulzbürg ist die Abstammung seiner dritten Ehefrau, Margaretha Camerarius, die er 1667 heiratete. Sie war die Tochter des Gräflich Wolfsteinischen Pflegers zu Pyrbaum, welches zum Herrschaftsgebiet der Wolfsteiner gehörte. Auch der Verfasser der Genealogie der Wolfsteiner Johann David Koeler war von 1706 bis 1735 Professor in Altdorf. Er erwähnt in seiner Arbeit Moritz Hoffmann und bemerkt, dass seit der Zeit Hoffmanns namentlich die Gelehrten der Universität Altdorf das Gebiet um Sulzbürg, vor allem den Schlüpfelberg, häufig besuchten. Ein weiterer Hinweis auf die persönliche Anwesenheit von Hoffmann in Sulzbürg sind seine Standortsangaben für das Gebiet um Sulzbürg, die in der Arbeit seines Vorgängers Ludwig Jungermann noch nicht vorhanden waren.
Abschließend soll noch Franz von Paula Schrank zur Reisetätigkeit Hoffmanns zitiert werden, der 1789 in der Vorrede zu seiner Baierischen Flora bemerkte: "Man sollte aus der Aufschrift seines Buches nicht weiter, als eine Altorfische Flora vermuthen; aber der Mann, der vermuthlich zu seiner Zeit einer der berühmtesten Aerzte war, hatte viele, weite Reisen zu machen, daher ist der Plan seines Buches gar viel weitläufiger, als der Titel verspricht, indem er nicht nur eine grosse Menge fränkischer, sondern auch eine eben so grosse Menge oberpfälzischer, und baierischer Pflanzen namhaft macht, selbst solcher, die er um Regensburg gesammelt hatte." In diesem Zusammenhang ist erwähnenswert, dass M. Hoffmann 1662 zur turnusmäßigen Überprüfung einer Apotheke nach Neumarkt kam, wobei aber nicht bekannt ist, warum der Neumarkter Stadtarzt nicht zu Rate gezogen wurde.

Pflanzenstandorte für das Gebiet um Sulzbürg nach M. Hoffmann
Übertragung der Pflanzennamen in das Linne'sche System nach A. Süßenguth (1922) und K. Wein (1928)
Wolfs-Eisenhut, Gelber Eisenhut (Aconitum lycoctonum L. ssp. lycoctonum): Am Schlüpfelberg.
Sommer-Adonisröschen (Adonis aestivalis L.,Adonis aestivalis var. citrinus Hoffm.): In Äckern und Hopfengärten in Hanglage reichlich hinter Sulzbürg.
Gelbes Windröschen (Anemone ranunculoides L).: In größter Menge in Sulzbürg beim Schießplatz.
Sand-Tragant (Astragalus arenarius L.): In Sulzbürg aus Richtung Sulzkirchen.
Kicher-Tragant (Astragalus cicer L.) oder Bärenschote (Astragalus glycyphyllos): In Sulzbürg von Süden her aus Richtung Sulzkirchen.
Schlangen-Wiesenknöterich (Bistorta officinalis Delarbre): Mühlhausen
Quirlblättrige Zahnwurz (Neunblättrige Zahnwurz) (Cardamine enneaphyllos (L.) Crantz): In Menge am Schlüpfelberg gegen Norden und beim Schießplatz von Sulzbürg.
Nickende Distel (Carduus nutans L. subsp. nutans): In Äckern hinter Sulzbürg.
 Esskastanie, Marone (Castanea sativa Mill.): In Obersulzbürg bei den Ruinen des "Alten Schlosses" (Niedersulzbürg?).
Phrygische Flockenblume, Österreichische Flockenblume (Centaurea phrygia L.): Am Sulzbürg in Richtung Bachhausen (1677).
Rotes Waldvögelein (Cephalanthera rubra (L.) Rich.): Am Schlüpfelberg unter dem Steinbruch.
Gewöhnliches Maiglöckchen (Convallaria majalis L.): Am Schlüpfelberg.
Gelber Frauenschuh (Cypripedium calceolus L.): Am Schlüpfelberg.
Drüsige Kugeldistel (Echinops sphaerocephalus L.): Auf dem Gipfel von Obersulzbürg beim Fischteich (?).
Gewöhnliche Esche (Fraxinus excelsior L.): Auf dem Schlüpfelberg.
Deutscher Ginster (Genista germanica L.): Am Schlüpfelberg bei Obersulzbürg.
Gewöhnlicher Fransenenzian (Gentianella ciliata (L.) Borkh.): Reich blühend auf dem Schlüpfelberg.
Gewöhnliche Nelkenwurz (Geum urbanum L.): In schattigen Wäldern des Schlüpfelberges, wenn er von Mühlhausen aus bestiegen wird.
Gewöhnliches Leberblümchen (Hepatica nobilis Schreb.): Auf dem Gipfel des Schlüpfelbergs.
Gewöhnlicher Hufeisenklee (Hippocrepis comosa L.): Auf dem Gipfel des Schlüpfelberges.
 Europäischer Froschbiss (Hydrocharis morsus-ranae L.): In Tümpeln am Fuße von Sulzbürg.
Rauhaariger Alant (Inula hirta L.): In Waldwiesen hinter Neumarkt in Richtung Mühlhausen.
Echte Walnuss (Juglans regia L.): In den Hanglagen von Sulzbürg.
Feld-Kresse (Lepidium campestre (L.) R.Br.): Zahlreich hinter Sulzbürg.
Frühlings-Knotenblume, Märzenbecher (Leucojum vernum L.): In Menge in Sulzbürg.
Türkenbund-Lilie (Lilium martagon L.): In Menge am Schlüpfelberg.
Blaue Heckenkirsche (Lonicera caerulea L.) oder Schwarze Heckenkirsche (L. nigra L.): Am Schlüpfelberg.
Wilde Malve (Malva sylvestris L. ssp. Sylvestris): Sehr üppig blühend in Sulzbürg.
 Kamm-Wachtelweizen (Melampyrum cristatum L.): In Obersulzbürg gegen Süden zu, wenn er von der Gaststätte aus durch den ansteigenden Weg erklommen wird.
Vogel-Nestwurz (Neottia nidus-avis L.): Sehr zahlreich am Schlüpfelberg in Richtung Mühlhausen.
Gelbe Teichrose (Nuphar lutea (L.) Sibth. & Sm.): In Tümpeln am Fuße von Sulzbürg.
Schlaf-Mohn
(Papaver somniferum L., Papaver somniferum var. album): Angepflanzt in Obersulzbürg.
Hirschwurz (Peucedanum cervaria (L.) Lapeyr.): Auf dem Schlüpfelberg.
Berg-Haarstrang (Peucedanum oreoselinum (L.) Moench): In Sulzbürg aus Richtung Sulzkirchen.
Kleine Bibernelle (Pimpinella saxifraga L.): Auf dem Schlüpfelberg.
Weiße Waldhyazinthe, Zweiblättrige Kuckucksblume (Platanthera bifolia (L.) Rich. subsp. bifolia): Am Schlüpfelberg.
Blaue Himmelsleiter (Polemonium caeruleum L.): An den Gräben "beym heiligen Furth" hinter Neumarkt, wo durch diese Furt der Weg nach Sulzbürg führt (1677).
Hohes Fingerkraut (Potentilla recta L.): Am Schlüpfelberg.
Wiesen-Schlüsselblume, Echte Schlüsselblume (Primula veris L.): In Sulzbürg.
 Kleines Wintergrün (Pyrola minor L.): Am Schlüpfelberg, nicht weit vom Steinbruch.
Rundblättriges Wintergrün (Pyrola rotundifolia L.): Am Schlüpfelberg.
Wolliger Hahnenfuß (Ranunculus lanuginosus L.): Am Schlüpfelberg in Richtung Mühlhausen.
Sal-Weide (Salix caprea L.) oder Grau-Weide (Salix cinerea): In Sulzbürg.
 Wiesensilge (Silaum silaus (L.) Schinz & Thell.): In höher gelegenen Wiesen hinter Sulzbürg.
Straußblütige Wucherblume (Tanacetum corymbosum (L.) Sch. Bip.): Am Schlüpfelberg.
Ähriger Blauweiderich, (Pseudolysimachion spicatum (L.) Opiz) oder Österreichischer Ehrenpreis (Veronica austriaca L.) oder Niederliegender Ehrenpreis (V. prostrata L.): In Menge in Obersulzbürg. Vielleicht handelt es sich um eine besondere Form von Veronica teucrium L., Großer Ehrenpreis, der bis in die Gegenwart zumindest am Schlüpfelberg vorkommt.
Hecken-Wicke (Vicia dumetorum L.) oder Vogel-Wicke (Vicia cracca): Auf dem Schlüpfelberg.
Erbsen-Wicke (Vicia pisiformis L.): Auf dem Schlüpfelberg in Richtung Mühlhausen.
Laubholz-Mistel
(Viscum album L. subsp. album): Auf einer Linde bei der Kapelle am Schlüpfelberg.

Literatur:
Enslin, E. (1927): Ein Ausflug auf den Moritzberg im 17. Jahrhundert. - Sonderdruck aus Nr. 12/1927 der Zeitschrift "Fränkische Alb".
Heißler, R. (1989): Rund um den Moritzberg. - Abhandlungen der Naturhistorischen Gesellschaft Nürnberg e. V., Band 42.
Hoffmann, M. (1662/77): Florae Altorffinae deliciae sylvestres sive catalogus plantarum in agro Altorffino, locisque vicinis sponte nascentium.
Hoffmann, M. (1674): Florilegium Altorffinum sive Tabulae loca et menses exhibentes, quibus plantae exoticae et indigenae sub coelo norico.
Jungermann, L. (1615): Catalogus Plantarum, quae circa Altorfium Noricum, et vicinic quibusdam locis.
Koeler, J. D. (1726): Historia Genealogica Dominorum et Comitum de Wolfstein.
 Reess, M. (1884): Über die Pflege der Botanik in Franken von der Mitte des 16. bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts.
Recknagel, H. (1998): Die Nürnbergische Universität Altdorf und ihre großen Gelehrten.
Rechnagel, H. (2005): Briefliche Mitteilung.
Recknagel, H. und E. & D. Theisinger (2001): Mauritius Hoffmann: "Botanische Exkursion von Altdorf zum Moritzberg" 1694. - In: Jubiläumsausgabe Natur und Mensch zum 200jährigen Bestehen der Naturhistorischen Gesellschaft Nürnberg e. V.
Ried, K. (1960): Neumarkt in der Oberpfalz.
Schrank, F. v. P. (1789): Baierische Flora.
Süssenguth, A. (1922): Die Veränderung des Florenbildes von Bayern in historischer Zeit. - In: BBBG, Band XVII.
Schwarz, A. F. (1897): Phanerogamen- und Gefäßkryptogamen-Flora der Umgegend von Nürnberg-Erlangen und des angrenzenden Teiles des Fränkischen Jura um Freistadt, Neumarkt, Hersbruck, Muggendorf, Hollfeld. I. oder allgemeiner Teil. Reprint 1996.
Wein, K. (1928): Mauritius Hoffmann und seine Addenda ad catalogum plantarum spontanearum (1677). - In: Mitteilungen der Bayerischen Botanischen Gesellschaft zur Erforschung der heimischen Flora, IV. Band, Nr. 8.
Welß, W. (2003): Floristische Erforschung. - In: Flora des Regnitzgebietes, Band 1.
 Will, G. A. (1755): Nürnbergisches Gelehrten-Lexikon.
Zedler (1732/1750): Großes vollständiges Universal-Lexikon aller Wissenschaften und Künste, Enzyklopädie.


Verfasser: Johann Sigl, Mühlhausen


Blick über Sulzbürg zu den beiden Kirchen auf dem Schloßberg (Foto: F. Fürnrohr)


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